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Wie sieht's denn hier aus ?!

Diese Website entwickelt sich in den kommenden Wochen mit unserer Kampagne. Wir wollen uns auch immer wieder selbst hinter­fragen. Design, Bilder, Dar­stellung auf dieser Home­page sind des­wegen in Bewe­gung. Das neue Wupper­tal ist nicht fertig, wir wollen es auf dem Weg mit Ihnen gemein­sam voran­bringen. Daher freue ich mich, wenn Sie eben­falls den Rot­stift ansetzen: Schreiben Sie mir Ihre Meinung!
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Frische Impulse von außen mit kommunalpolitischer Erfahrung verbinden

Warum ich als grün-schwarzer Kandidat antrete

Schwarz-grüner Aufbruch in Wuppertal

Im Jahr 2018 hat die CDU die bisherige Kooperation mit der SPD beendet. Es entstand eine neues Kernbündnis aus CDU und den Grünen in Wuppertal. Dieser Schritt hat neue Bewegung und Impulse in die Stadt gebracht. Diesen Aufbruch gilt es in kommenden Jahren unbedingt weiter zu stärken.

Die Entscheidung von CDU und Grünen, mit mir einen nicht aus der Wuppertaler Lokalpolitik Kommenden, aber in dieser Stadt seit vielen Jahren Engagierten zum Oberbürgermeister-Kandidaten zu machen, drückt den Mut zu Neuem von beiden Parteien aus. Ich persönlich freue mich auf das Potenzial, das im Doppelpass-Spiel meiner überregionalen Erfahrungen und Vernetzung mit der lokalpolitischen Expertise vor Ort liegt – verbunden durch die gemeinsame Leidenschaft aller Beteiligten für Wuppertal.

Zu meiner politischen Herkunft

Ich bin im Jahr 2005 Mitglied der Grünen Partei geworden. Dies war eine Zeit, als im damaligen Bundestagswahlkampf grüne Politik in die Defensive geriet. Als jemand, für den ökologische Fragen Schlüsselthema meines beruflichen und privaten Engagements waren und sind, war es mir wichtig, durch den Partei-Eintritt Politik insgesamt, aber insbesondere Grüner Politik den Rücken zu stärken.

In Parteiämtern bin ich seitdem nicht aktiv geworden. Sowohl mein damaliges Amt als Präsident der Universität Oldenburg und umso mehr das Präsidentenamt am Wuppertal Institut erfordern eine hohe parteipolitische Neutralität. In all den Jahren habe ich mit Politikerinnen und Politikern aller demokratischen Parteien sehr gut zusammengearbeitet.

Persönlich prägt mich mein bisheriger Werdegang ...

  • als Nachhaltigkeitsforscher, der die Vision einer global gerechten Welt unter Berücksichtigung ökologischer Leitplanken verfolgt,
  • als Wirtschaftswissenschaftler, der um die Bedeutung wirtschaftlicher Entwicklung in einer gut definierten Wirtschaftsordnung weiß, und
  • als gläubiger Mensch, der durch sein Engagement in der evangelischen Kirche immer wieder die Bedeutung von Glauben und Hoffnung in religions-übergreifender Perspektive für eine Welt im Umbruch spüren durfte und darf.

In einem schwarz-grünen Bündnis lassen sich diese Perspektiven in besonderer Weise für Wuppertal entfalten.

Arbeiten am neuen Wuppertal.

Man kann nicht immer warten, bis alles fertig ist. Einfach mal machen, korrigieren, weitermachen – so geht Entwicklung! Das gilt für unsere tolle Stadt genauso wie für diese Website: Substanz ist da, der Rest kommt.

Ihr Uwe Schneidewind

Los geht's!