Oberbürgermeister-Kandidat Prof. Dr. Uwe Schneidewind

OB-Kandidat Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Wuppertal verdient
den Aufbruch

Mein

100-TAGE-

Programm

OB-Kandidat Prof. Dr. Uwe Schneidewind

Wuppertal verdient
den Aufbruch

Liebe Wuppertalerinnen und Wuppertaler,

am 13.09. haben mir über 40 % von Ihnen das Vertrauen ausgesprochen und lassen mich mit knapp vier Prozent Vorsprung in die Stichwahl gehen. Dafür möchte ich mich ganz herzlichen bedanken! Ich verstehe das Ergebnis als Signal: Ganz viele Wuppertalerinnen und Wuppertaler wünschen sich einen Aufbruch: bei Wirtschaft und Umwelt, bei Stadtentwicklung und Integration, bei der Führung der Stadtverwaltung und der Stadtbetriebe. Wuppertal soll außerdem mit all seinen Potenzialen auch außerhalb der Stadt wahrgenommen werden.

Dafür möchte ich mich in den kommenden Jahren mit all meiner Kraft einsetzen und werbe dafür, mir am 27.09. mit Ihrer Stimme das Vertrauen auszusprechen.

Mein Team und ich freuen sich auf einen spannenden Stichwahlkampf!

Ihr Uwe Schneidewind

News

  • #rekertrifft die Klimametropole

    Wie können Klimastrategien für Köln und Wuppertal aussehen? Welche Rolle kommen Kommunen und Städten im Pariser Klimaabkommen zu? Wie kann die Stadtverwaltung schon bestehende Initiativen unterstützen? Diese und weitere Themen habe ich mit Henriette Reker, Frank Schillig, Jan Pehoviak, Karl-Heinz Land diskutiert.

  • Gesundheitsstandort Wuppertal
    Foto: WDR

    Wuppertal verfügt über eine besondere Krankenhauslandschaft: Neben der privaten Helios-Gruppe (Ausbildungskrankenhaus der Universität Witten/Herdecke), gibt es zwei gemeinnützige kirchliche Krankenhausträger: Die katholische Stiftung der Celitinnen zur heiligen Maria, die u.a. das St. Josef-Krankenhaus und die St. Anna-Klinkik in Elberfeld sowie das St. Petrus-Krankenhaus in Barmen betreiben, und die evangelische Agaplesion-Gruppe, zu der das Bethesda-Krankenhaus in Elberfeld gehört.

  • "Es grünt an der Wupper" - die Süddeutsche Zeitung berichtet 

    Deutschland schaut auf Wuppertal! Am vergangenen Samstag hat die Süddeutsche Zeitung einen Blick auf den NRW-Wahlkampf und insbesondere auf Wuppertal geworfen.